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Wirtschaftsbeiräte an Schulen sollen für bessere Ausbildung sorgenStand: 13.06.2006  
Um die Ausbildungssituation zu verbessern, sollten an den bayerischen Haupt- und Realschulen künftig flächendeckend so genannte Wirtschaftsbeiräte eingerichtet werden. Das schlagen die Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH) vor. In solchen Gremien könnten sich die Schulen mit Vertretern des Handwerks, des Handels und der Industrie abstimmen – mit dem Ziel, die Schüler im Unterricht besser auf ihre Berufsausbildung vorzubereiten. [mehr]

Weitere Meldungen

 
07.06.2006 Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge praxisorientiert gestalten
Seit 01.01.2006 sind die Sozialversicherungsbeiträge bereits am drittletzten Bankarbeitstag, des jeweiligen Kalendermonats für den sie abgegeben werden, fällig. Das heißt, sie müssen zu diesem Zeitpunkt bei der Einzugstelle eingegangen sein. Diese Regelung führt in der Praxis zu überzogener Bürokratie und infolgedessen zu einer dramatischen Kostensteigerung für die Wirtschaft, aber auch die Krankenkassen als Einzugstellen sind mit zusätzlicher Bürokratie überzogen. Die VBZH appellieren eingehend an die Sozialpolitiker, alles erdenkliche zu tun, dass dieser durch nichts gerechtfertigte Verwaltungsaufwand abgeschafft wird. Eine sich an der Praxis orientierende Fälligkeitsregelung für die Gesamtsozialversicherungsbeiträge ist daher dringend erforderlich und auch anzustreben. [mehr]
 
31.05.2006 Geld ohne Hausbank !?
Kein Thema löst derzeit ein Wechselbad der Gefühle aus wie das der Unternehmensfinanzierung von Seiten der Banken. Das Spektrum der Berichterstattung in den Medien reicht von „kein Geld für Betriebe der Bauwirtschaft“ bis hin zu „Banken buhlen um Handwerker“. Zudem sind im Wege der Harmonisierung des Binnenmarktes neue Anbieter hinzugekommen – insbesondere aus dem benachbarten Ausland. Wie steht es um die Unternehmensfinanzierung von morgen? Eine Antwort hierauf gibt der bevorstehende Unternehmensführungskongress am 06.07.2006 in Coburg. [mehr]
 
04.05.2006 1. Deutsche Ausbaumesse:
Zimmerer und Dachdecker arbeiten Hand in Hand

Auf dem Stand des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes haben - Hand in Hand - Zimmerer und Dachdecker ein Spielhaus errichtet. Mit professioneller Unterstützung durch den Bayerischen Rundfunk, Treffpunkt Franken, wurde dieses Spielhaus unter den Zuhörern letztendlich an den Kindergarten der Pfarrei Trautskirchen (Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) verschenkt. An dieser Stelle danken wir den Lehrlingen und ihren Ausbildern des Zimmerer- sowie des Dachdeckerhandwerks in Mittelfranken, unseren Marktpartnern Haas, Pavatex und ZEG als Förderer der lebenden Werkstätte und dem Bayerischen Rundfunk für seine medienwirksame Begleitung des Projekts.
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27.04.2006 Beschlüsse der Bundesregierung gefährden Arbeitsplätze
Die jetzige Bundesregierung tritt momentan – und das ist aus deren Sicht taktisch sicher richtig – nur mit Beschlüssen in Erscheinung, die höhere Steuern und Abgaben und neue Bürokratie zur Folge haben. So wird zum 01.01.2007 die Mehrwertsteuer um 3-%-Punkte auf 19 % erhöht. Dies bringt in den Jahren 2007 bis 2009 ca. 141 Milliarden Euro mehr Steuern in die Staatskasse. Eine beachtliche Summe, die auf den ersten Blick den Eindruck erweckt, dass durch die Mehrwertsteuererhöhung der Staatshaushalt saniert werden könnte. Der Haken daran ist aber, dass durch diese Maßnahme die reguläre Arbeit noch teurer wird. Es steht zu befürchten, dass dadurch die Schattenwirtschaft stark ansteigen wird. Die Folgen: Unsere Betriebe werden noch mehr um ihre Existenz kämpfen müssen; weitere Arbeitsplätze, insbesondere im Handwerk, werden vernichtet. [mehr]
 
19.04.2006 Zuversicht für die nächsten Monate
 Die wirtschaftliche Lage in der bayerischen Zimmererbranche hat sich in den Wintermonaten im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert. In einer aktuellen Konjunkturumfrage der Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH) beurteilt die Mehrzahl der Betriebe den Geschäftsverlauf trotz der Schneemassen und des harten Frosts als gut bis befriedigend. Auch die Auftragslage hat sich spürbar verbessert. [mehr]
 
03.04.2006 Internetpreis für Qualitätsverbund DachKomplett
Bundeswirtschaftsminister Glos verlieh am 29.03.2006 den Internetpreis des Deutschen Handwerks anlässlich des 14. Parlamentarischen Abends des Thüringer Handwerks in Erfurt. "Innovative, erfolgreiche Internetlösungen, die zur Optimierung von Geschäftsprozessen, mehr Kundenzufriedenheit, Umsatzsteigerungen oder zur Erzielung von Kostenvorteilen beitragen, machen das Handwerk in Europa wettbewerbsfähiger."
Wer als Handwerker im Internet erfolgreich sein will, der muss mehr bieten als nur eine virtuelle "Visitenkarte". Drei versierte Web-Werker, die die neuen Medien nutzen, wurden jetzt mit dem Internetpreis des Deutschen Handwerks ausgezeichnet. Sie hatten sich im Wettbewerb gegen mehr als 120 Handwerksunternehmen durchgesetzt, die sich um die mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Auszeichnung bewarben. [mehr]
 
15.03.2006 Reduzierter Mehrwertsteuersatz
Bereits seit Jahren fordern Verbände wie die Europäische Vereinigung des Holzbaus (EVH) oder die Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH) einen reduzierten Mehrwertsteuersatz für arbeitsintensive Dienstleistungen und insbesondere Bauleistungen. Unter der derzeitigen EU-Präsidentschaft bewegt sich dazu einiges. So hat sich der Rat der Wirtschafts- und Finanzminister (ECOFIN-Rat) auf das weitere Vorgehen hinsichtlich des reduzierten Mehrwertsteuersatzes geeinigt. Alle 25 EU-Staaten sind aufgefordert, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die nationalen Regierungen bis zum Stichtag 31.03.2006 einen entsprechenden Antrag stellen. Auch Deutschland sollte dieser Forderung nachkommen. Lesen Sie hierzu unseren Brief an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. [mehr]
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Aktuelle Presseerklärung
 
21.02.2006 Öffentlicher Zweckbau hat Nachholbedarf
Vom Waldanteil her könnte Bayern das „Holzland“ schlechthin sein. In Wirklichkeit aber liegt der Freistaat beim Verbrauch nur knapp über dem Bundesdurchschnitt – und hinter anderen Bundesländern wie Baden-Württemberg und Hessen weit zurück. Woran das liegen mag? Private seien durchaus bereit, mit Holz zu bauen, so Wolfgang Strauß von den Verbänden des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes. Das Problem seien die öffentlichen Auftraggeber: Schon bei derAusschreibung werde ein bestimmter Baustoff vorgegeben, und der sei eben meistens nicht Holz. [mehr]
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24.01.2006 Konjunkturelle Lage leicht verbessert
Die Stimmung in der bayerischen Zimmererbranche hat sich in den vergangenen Monaten leicht verbessert. In einer aktuellen Konjunkturerhebung der Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH) waren sechs von zehn Unternehmen zufrieden mit dem Geschäftsverlauf im letzten Quartal 2005. Im Sommer hatte noch die Hälfte der Betriebe über schlecht gehende Geschäfte geklagt. Allerdings machen vielen Zimmerern in diesem Winter die Schneemassen und die Kälte besonders zu schaffen. Auf zahlreichen Baustellen seien die Arbeiten dadurch zeitweise komplett zum Erliegen gekommen.. [mehr...]

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