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Wegweiser zum nachhaltigen BauenStand: 27.06.2016  
Die Bayerische Staatszeitung veröffentlichte in den letzten Wochen eine Serie von fünf Artikeln unseres Verbandspräsidenten Peter Aicher zum nachhaltigen Bauen. Demnächst werden sie gesammelt als kleine Broschüre erscheinen. Sie wurden geschrieben, um zu zeigen, dass nachhaltiges Bauen gar nicht so kompliziert ist, wie es angesichts des enormen Aufwands, der mit den einschlägigen Berechnungsverfahren verbunden ist, erscheint. Angesichts der Überfülle an Zahlenmaterial geht oft die Orientierung und die Lust am nachhaltigen Bauen verloren. Deshalb werden hier die wichtigsten Sachverhalte und Zusammenhänge allgemeinverständlich und baustoffneutral dargestellt.

Artikel 1: Heizenergie (Download)

Artikel 2: Graue Energie (Download)

Artikel 3: Kohlendioxid (Download)

Artikel 4: Rohstoffe (Download)

Artikel 5: Kompensation (Download)

Weitere Meldungen

 
23.06.2016 Zertifizierung von holzverwendenden Unternehmen
Um an einer öffentlichen Ausschreibung des Bundes oder des Freistaates unter Verwendung von Holz teilnehmen zu können, mussten sich holzverwendende Unternehmen laut eines Erlasses der Obersten Baubehörde (OBB) vom 18. Februar 2016 selbst zertifizieren lassen. Andernfalls konnte der Zuschlag nicht erteilt werden. Hiergegen hat sich das bayerische Zimmererhandwerk in Kooperation mit einer Vielzahl von anderen Verbänden zur Wehr gesetzt. Ein gemeinsames Verbändeschreiben vom 9. März 2016 hat über eine politische Diskussion in Bayern zum Ergebnis geführt, dass diese Regelung durch einen weiteren Erlass vom 29. April 2016 wieder aufgehoben wurde. Auf Bundesebene ist die Entscheidung zunächst ausgesetzt und wird noch politisch diskutiert. Innenminister Joachim Herrmann unterstützt unsere Argumentation und setzt sich auch auf Bundesebene dafür ein, dass die Bundesregelung ebenfalls aufgehoben wird.

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Foto: fotolia/mopsgrafik
 
13.06.2016 Minister Brunner besucht Flüchtlingsunterkunft in Halfing
Zum zweiten Mal innerhalb von zehn Wochen besuchte der bayerische Forstminister Helmut Brunner die Baustelle der neuen Flüchtlingsunterkunft in Halfing, Landkreis Rosenheim. Hatten beim ersten Mal die Bauarbeiten gerade begonnen, waren die Gebäude nun fast bezugsfertig. Nicht nur von der kurzen Bauzeit war Brunner beeindruckt, sondern auch von den niedrigen Baukosten und der hohen Qualität. Den Standard KfW-Effizienzhaus-55 weisen die beiden 34 und 36 m langen Gebäude auf und liegen damit beim Energiebedarf um rund ein Viertel unter dem, was die aktuelle EnEV seit Anfang 2016 für Neubauten fordert.

 
18.05.2016 FrauenForum am 17./18. Juni 2016
Das diesjährige FrauenForum findet in der Tagungsstätte Wildbad im mittelalterlichen Rothenburg ob der Tauber statt (www.wildbad.de).

Es trägt den Titel "Personal: Einstellung, Charaktere, Gespräche führen" und widmet sich dem wichtigsten Gut eines Unternehmens: seinem Personal. Im FrauenForum 2016 erfahren Sie, wie Sie Mitarbeiter anhand von wenigen Merkmalen richtig einschätzen und motivieren können, welche potenziellen Konflikthemen es bei ihm geben könnte und wie man diese in einem Gespräch gezielt auflösen kann.

Das FrauenForum findet jedes Jahr einen gewaltigen Zuspruch und ist zu einem festen Bestandteil unseres Veranstaltungskalenders geworden.

[Zur Anmeldung]

Foto
Der Fachbereich Unternehmerfrauen (v.l.n.r.): Margit Stark (Unterfranken), Andrea Haupt (LIV-Geschäftsstelle), Andrea Dess (Oberpfalz), Petra Schiller (Oberbayern), Susanne Gumpp (Schwaben), Wolfram Vaitl-Gloo (kooptiert), Ingrid Adelmann (Mittelfranken), Tanja Hermsdörfer (Oberfranken, Vorsitzende), Christine Schiller (Niederbayern, stv. Vorsitzende)

Foto: LIV/GH
 
27.04.2016 Mit Herz und Hand – Theatertour
Nach dem sehr erfolgreichen Abschluss der Theatertour ist unser Protagonist Richard Betz nun auch noch literarisch tätig geworden. Seine Gedanken, Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse hat er in einem Wandertagebuch aufgeschrieben. Fotos illustrieren das Ganze.

Zum Wanderbuch
 
21.04.2016 "Schneller Wohnraum" entwickelt sich durch Vorteile beim Holzbau
Immer mehr Kommunen und Landkreise setzen jetzt bei der Unterbringung von Flüchtlingen auf den schnellen und nachhaltigen Wohnraum in Holzbauweise.
In Halfing, Landkreis Rosenheim, entsteht zur Zeit ein solches Bauprojekt für 80 Asylsuchende in modularer und nachhaltiger Fertigung.

 
14.04.2016 Auftaktveranstaltung "Holzbaujunioren"

Nach dem erfolgreichen Start im Rahmen des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbetages 2014 in Bamberg fand mit mehr als 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am 4. März 2016 in Mühlbach eine weitere Einsteigerveranstaltung in den Arbeitskreis "Holzbaujunioren" statt. Dieser bietet jungen Betriebsnachfolgern neben fundierter Wissensvermittlung eine Plattform, ihre Horizonte zu erweitern und Netzwerke zu knüpfen. In nachfolgenden Veranstaltungen treffen sich die Holzbaujunioren zu Betriebsbesichtigungen und vertiefenden Seminaren.

Die Qualität und der Nutzen des Arbeitskreises "Holzbaujunioren" haben sich in der Branche inzwischen herumgesprochen, so dass er sich in Bayern zu einem großen Erfolg entwickelt hat. Fast 150 Teilnehmer besuchten in den letzten beiden Jahren die angebotenen Seminare. Alle, die noch nicht teilgenommen haben, aber neugierig sind: Lasst euch per E-Mail an die info@zimmerer-bayern.com in den Verteiler aufnehmen und über die zukünftigen Angebote informieren!

Foto: die Teilnehmer der zweiten Holzbaujunioren-Auftaktveranstaltung in Mühlbach (Foto von Fritz Stenger)
 
10.03.2016 Mit Herz und Hand - Theatertour hat begonnen
Am 7. März 2016 hat die zwei Wochen dauernde Theatertour von Richard Betz in Mühldorf begonnen. In dieser Zeit ist er an 10 Mittelschulen und präsentiert sein Theaterstück "Mit Herz und Hand" über ein Dutzend Mal.

Zimmermeister Betz führt darüber ein sehr anschauliches Reisetagebuch.

Reisetagebuch zur Theatertour

Ein Film über die Theateraufführung in Holzkirchen:



Ein Film über die Theateraufführung in Kitzingen:



 
 
07.03.2016 Handwerk für die Zukunft gut gerüstet
131.500 Besucher kamen zur siebentägigen Internationalen Handwerksmesse nach München, die vom 24. Februar bis 1. März 2016 stattfand. Ein Schwerpunktthema war die Digitalisierung im Handwerk. "Die IHM 2016 hat der Öffentlichkeit gezeigt, dass das Handwerk bei der digitalen Revolution vorne mit dabei ist. 'Die Zukunft ist unsere Baustelle'  - dieses Motto passte, davon haben wir auch die Bundeskanzlerin auf der Handwerksmesse überzeugen können", sagte Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Ein weiteres Thema war wieder die Nachwuchsgewinnung im Handwerk. Auf großen Flächen stellten sich verschiedene Branchen vor, darunter auch das Zimmererhandwerk. Erstmalig gab es auf junge Flüchtlinge zugeschnittene Sonderführungen, um sich über die vielfältigen Berufsbilder und Ausbildungschancen im Handwerk zu informieren. Prominente Besucher der Messe waren Bundeskanzlerei Angela Merkel und der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer.

Prominenz bei der Eröffnungsveranstaltung der IHM (v.l.n.r.): Peter Aicher (Bayerischer Zimmerer-Präsident), Horst Seehofer (Bayerischer Ministerpräsident), Simon Rehm (amtierender Zimmerer-Weltmeister), Felix Pakleppa (ZDB-Hauptgeschäftsführer), Dieter Dohr (GHM-Geschäftsführer) und Hans Wollseifer (ZDH-Präsident)

Foto: GHM München
 
26.02.2016 Bayerischer Zimmererverband spielt Theater
Jeder junge Mensch muss sich Gedanken darüber machen, welchen Berufsweg er gehen soll. Die Jugendlichen in dieser Phase für das Handwerk zu begeistern, ist das Anliegen von Zimmermeister und Architekt Richard Betz und seinem Ein-Mann-Theaterstück „Mit Herz und Hand“.

Der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks hat deshalb Herrn Betz in der Zeit vom 7. bis 17. März 2016 für über ein Dutzend Auftritte an zehn bayerischen Mittelschulen engagiert. Zimmermeister Betz erklärt auf sehr unterhaltsame, nie belehrende Weise, was Handwerk eigentlich ist. Betz verkörpert Paul Ballmer, der erst nach einigen Umwegen seinen Traumberuf findet. „Wenn du nichts hast, hast du immer noch deine Hände“, lautet eine Lebensweisheit von ihm. Er macht klar, welche Chancen und Möglichkeiten es im Handwerk, respektive natürlich auch im Zimmererhandwerk, gibt.

Aber Betz, alias Paul Ballmer, will eigentlich gar keinen Vortrag halten, sondern lieber etwas bauen. Und so entsteht im Laufe des etwas einstündigen Theaterstücks ganz nebenbei eine Brücke, die aus einzelnen Holzteilen zusammengefügt wird und ohne Nägel oder Schrauben hält. Eine sogenannte Leonardo da Vinci Brücke.

Hans im Glück

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