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Mitgliederversammlung am 17. Mai 2017Stand: 19.05.2017  
Die gemeinsame Mitgliederversammlung des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks (LIV) und des Verbandes der Zimmerer- und Holzbauunternehmer in Bayern e. V. (VZHB) tagte am 17. Mai 2017 in Mühlbach. Weitreichende Entscheidungen wurden getroffen, insbesondere die Umsetzung der Präventionskampagne "Absichern statt Abstürzen" in Kooperation mit der BG-Kampagne "Wir zimmern sicher!".

Foto: LIV

Weitere Meldungen

 
15.05.2017 Radio-Interview zum Thema "Bauen mit Holz"
Am Donnerstag, 18. Mai 2017 ist Peter Aicher zwischen 12:00 und 13:00 Uhr im Radio-Interview auf Bayern 1, Studio Oberbayern, zu hören. Der Präsident des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks wird über das Thema "Bauen mit Holz" sprechen. Neben der Holzbauquote werden beispielsweise die Ausbildungszahlen der Zimmerer und das Bauen mit Holz in der Stadt weitere Gesprächsthemen sein.

Foto: LIV
 
11.05.2017 Erste Meisterhaft-Verleihungen in Innungen
Es ist wieder soweit: Die Meisterhaft-Re-Zertifizierung ist abgeschlossen. Für die nächsten beiden Jahre werden in ganz Bayern 332 Betriebe das Siegel Meisterhaft***, 231 Betriebe das Siegel Meisterhaft**** und 55 Betriebe das Siegel Meisterhaft***** führen. Die Meisterhaft-Betriebe stehen wie alle Innungsmitglieder für Meisterqualität. Darüber hinaus nehmen sie regelmäßig an Fortbildungen teil und sind immer auf dem aktuellen Stand der Technik - die Voraussetzung für die Erteilung des Siegels. Die ersten Betriebe haben nun bereits ihre neuen Urkunden erhalten. Dabei hat die Zimmerer-Innung Forchheim etwas ganz Besonderes geschafft: Alle acht Mitgliedsunternehmen sind mit dem Meisterhaft-Label ausgezeichnet worden.

Foto: Udo Güldner
 
19.04.2017 Tarifliche Löhne und Gehälter: Erhöhung ab 1. Mai 2017
Wie mit dem Tarifabschluss vom 17. Mai 2016 zwischen den Tarifvertragsparteien festgelegt, erhöhen sich die tariflichen Löhne und Gehälter zum 1. Mai 2017 in einem zweiten Schritt um 2,2 %. Der tarifliche Lohn steigt somit auf einen Gesamttariflohn (GTL) in der Lohngruppe 3 von 17,87 Euro/Stunde und in der Lohngruppe 4 auf 19,51 Euro/Stunde.

Der Mindestlohntarif folgt anderen Laufzeiten und bleibt von der Erhöhung unberührt.

Allen Mitgliedsbetrieben der uns angeschlossenen Zimmerer-Innungen und Fachgruppen steht im internen Bereich die aktuelle Tarifsammlung zur Verfügung.

Foto: Andreas Hermsdorf/pixelio.de
 
04.04.2017 Holzbau-Junioren: Die Chefs von morgen bereiten sich vor
Sie sind die Chefs von morgen: angehende Inhaber von Holzbaubetrieben. In Vorbereitung auf ihre zukünftige Rolle haben 60 bayerische Holzbau-Junioren am 28. März 2017 zwei große bayerische Holzbau-Unternehmen besucht: die Taglieber Holzbau GmbH in Oettingen und die Gumpp & Maier GmbH in Binswangen. Der Nachwuchs der familiengeführten Holzbaubetriebe und Zimmereien ist nicht älter als 35 Jahre. Erwin Taglieber referierte über die Unternehmensführung seines Betriebes. Taglieber Holzbau beschäftigt 140 Mitarbeiter. Alexander Gumpp, bei dem 85 Beschäftigte angestellt sind, sprach ebenfalls über die Organisation in seinem Unternehmen. Außerdem zeigten Gumpp und Taglieber die Perspektiven der Holzbaubranche auf. "Die Teilnehmer waren begeistert", sagte Georg Keilholz, Betreuer der Holzbau-Junioren und Leiter der Nürnberger Fachgruppe Zimmerer. "Wir möchten diese Aktion in jedem Fall wiederholen und erneut bayerische Betriebe besichtigten."

Foto: Gumpp & Maier GmbH
 
28.03.2017 Minister Brunner besucht Wohngebäude am Dantebad
Begeistert war der bayerische Forstminister Helmut Brunner über das neue "Leuchtturmprojekt" des Holzbaus in München: den 5-geschosser "Wohnen für alle" am Dantebad. Am Montag, 27. März 2017 nahm er sich zwei Stunden Zeit, um es zu besichtigen und mit dem Architekten und der Wohnungsbaugesellschaft über das Bauprojekt und dessen Bedeutung für den Holzbau zu diskutieren. Beeindruckt hat den Minister vor allem auch die kurze Realisierungszeit: Vom Planungsbeginn bis zum Bezug dauerte es nur ein Jahr. Ungewöhnlich war der konzeptionelle Ansatz: Das Gebäude wurde auf bzw. über einem Parkplatz errichtet. Die Erdgeschosszone blieb offen und wird weiterhin als Parkplatz genutzt, die vier Wohngeschosse in Holzbauweise setzte Architekt Florian Nagler auf einen "Stahlbeton-Tisch". Es wurden also keine neuen Bodenflächen versiegelt. Neben der Rohstoff-, Energie- und CO2-Effizienz zeichnet sich das Gebäude somit durch eine extreme Flächeneffizienz aus. Vorbildlich - zum einen angesichts der hohen Grundstückspreise in München, zum anderen angesichts des hohen Flächenverbrauchs in Bayern. Brunner freute sich über die "Renaissance der Holzbauweise in der Stadt". Er forderte den Bau weiterer Projekte, denn nur so ließe sich den immer noch verbreiteten Vorbehalten gegenüber der Holzbauweise wirksam begegnen. Das bestätigte Dr. Klaus-Michael Dengler, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Gewofag. "Der Damm für den Holzbau ist mit diesem Gebäude gebrochen", meinte er. Die anfangs zahlreichen Kritiker sind allesamt verstummt, auch die of schwierige Stadtgestaltungskommission. Minister Brunner brachte es auf den Punkt: "Unsere Zeit ist reif fürs Holz!"


Weitere Informationen finden Sie hier:

www.gewofag.de/web.nsf/id/wohnen-fuer-alle-dantebad-gewofag

Foto: LIV
 
24.03.2017 Zimmermeister zum Anfassen: Schüler sind begeistert
"Jetzt weiß ich erst, was im Handwerk möglich ist." Beeindruckt reagieren Schüler auf das 1-Mann-Theaterstück von Zimmermeister Richard Betz, das er an bayerischen Mittel- und Realschulen aufführt.

Nach dem Auftakt der Theatertournee im Jahr 2016 ist Betz im März 2017 wieder in Bayern unterwegs. 19-mal führt er sein Stück auf - an 19 Mittel- und Realschulen. Und im Juni wird er eine "Zugabe" geben: vier weitere Aufführungen sind bisher geplant. Zwischen 100 und 200 Jugendliche erreicht er dabei jeweils. Für viele Jugendliche ist es oft das erste Mal, dass sie etwas vom Handwerk und seiner Attraktivität erfahren.

Es sei ein harter Wettbewerb um die Schüler ausgebrochen, sagt Betz. "Um nicht weiter ins Hintertreffen gegenüber der Industrie zu geraten, ist es für das Handwerk notwendiger denn je, an die Schulen zu gehen."

"Schlaflose Nächte" hätten sie nach der Aufführung gehabt, sagten Schüler einer 9. Klasse der Pater-Rupert-Mayer-Realschule in Pullach ihrer Lehrerin Ursula Cieslinski.

"Meine Eltern wollen unbedingt, dass ich Abitur mache, aber ich will das gar nicht. Und nun weiß ich, dass es auch andere Wege für mich gibt", sagte ein Pullacher Schüler. So hat das Stück den Jugendlichen neue, für viele bisher ungeahnte berufliche Perspektiven im Zimmererhandwerk aufgezeigt.

Foto: LIV
 
10.03.2017 Wir zimmern sicher!
Arbeitssicherheit geht vor: Deshalb haben der bayerische Zimmererverband und die BG BAU die Kampagne „Wir zimmern sicher! Initiative für den Holzbau“ gestartet.

Das Projekt spricht die Zimmerer auf mehreren Ebenen an: Vorgestellt werden wichtige Hilfsmittel zur Arbeitssicherung. Außerdem soll das Bewusstsein der Zimmerer für sicheres Arbeiten geschärft werden.

Den Auftakt bildete am 8. März 2017 auf der Internationalen Handwerksmesse in München ein von der Zimmerer-Innung München eigens konzipierter, begehbarer Dachstuhl. Jeder Interessierte kann den Dachstuhl gesichert begehen und so den Beruf des Zimmerers am Dach hautnah und absturzsicher erleben.

Aufgrund des großen Erfolgs dieser interaktiven Aktion soll der Dachstuhl auch bei weiteren Veranstaltungen eingesetzt werden. Parallel hierzu läuft seit Januar 2017 die Kampagne „Bau auf Sicherheit. Bau auf Dich.“ Sie soll das Bewusstsein der Zimmerer dafür stärken, dass die Arbeit auf der Baustelle immer auch Gefahren mit sich bringt. Daher heißt es für den Zimmerer, sich durch Hilfsmittel bestmöglich abzusichern und die eigene Arbeitssicherheit Tag für Tag ganz bewusst an die erste Stelle zu setzen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.absichern-statt-abstuerzen.de

www.bau-auf-sicherheit.de

Foto: LIV
 
24.02.2017 "Recht trifft Technik - Bauordner für die Praxis"
Neben unseren Seminaren (siehe unter Bildung -> Seminare) bieten wir drei Informationsveranstaltungen "Recht trifft Technik - Bauordner für die Praxis" an. In den praxisnahen Veranstaltungen stellen die beiden LIV-Referenten Harm Plesch und Andreas Kraft anhand des Bauordners, der auf Initiative des Fachbereichs Unternehmerfrauen entwickelt wurde, den Bauablauf für die Praxis dar. Für die Teilnahme an der Veranstaltung werden keine zusätzlichen Kosten berechnet.

Einladung

Unser Tipp für Sie:
Der Countdown zur nächsten Re-Zertifizierung läuft. Nur noch bis zum 31. März 2017 ist Zeit. Sie sind noch auf der Suche nach geeigneten Veranstaltungen? Der Besuch von "Recht trifft Technik - Bauordner für die Praxis" wird mit 50 Meisterhaft***-Punkten anerkannt.

Foto: LIV
 
13.02.2017 Bezirksversammlungen 2017 in Schwaben und Oberbayern

Am 9. und 10. Februar 2017 fanden die Bezirksversammlungen für die Regierungsbezirke Schwaben und Oberbayern statt. Die Geschäftsführung berichtete über die Verbandsarbeit und diskutierte mit den Innungsbetrieben sowie mit Vertretern der Regionalpolitik.

In Anerkennung ihrer besonderen Verdienste um die Förderung des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes wurden die Herren Zimmermeister Anton Übelhör, Opfenbach, Zimmermeister Richard Stanzel, Assling, Zimmermeister Johann Mack, Ochsenfeld und Zimmermeister Josef Lechner, Tittmoning mit der Silbernen Ehrennadel des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks ausgezeichnet.

Bezirksversammlungen setzen wichtige Impulse

Die Stimmung bei den bayerischen Zimmerei- und Holzbaubetrieben ist angesichts der hervorragenden Branchensituation sehr gut. Trotz voller Auftragsbücher kamen zu den sieben Bezirksversammlungen, die vom 19. Januar bis zum 10. Februar stattfanden, rund 650 Teilnehmer. Als Gäste waren neben lokalen und regionalen Vertretern aus Politik und Verwaltung auch einige Nicht-Mitglieder dabei, die gerade über einen Innungsbeitritt nachdenken. Warum eine Mitgliedschaft sinnvoll ist, das wurde auf den Veranstaltungen klar.

Verbandspräsident Peter Aicher, die Geschäftsführung und die Geschäftsstellenmitarbeiter präsentierten in ihren Vorträgen die vielfältige Bandbreite ihrer Serviceleistungen und Aktivitäten. Unter anderem wurden seit letztem Herbst die Internetauftritte zahlreicher Innungen neu gestaltet und seither zentral gepflegt. So gewinnt die Innungsarbeit an Professionalität und medialer Wirkung – und die wird bei der politischen Lobbyarbeit, der Nachwuchswerbung und anderen Herausforderungen immer wichtiger.

Impressionen

Foto: LIV

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