Weitere Meldungen
| 14.09.2007 | Bundesverdienstkreuz für Baumeister Gottfried Schlemmer Baumeister Gottfried Schlemmer wurde am 13.09.2007 von Bayerns Wirtschaftsminister Erwin Huber mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. „Gottfried Schlemmer hat sich intensiv für seine Heimatgemeinde Jesenwang, die Zimmerer-Innung Dachau-Fürstenfeldbruck und für die Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes eingesetzt“, so VBZH-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Strauß. Der Orden sei gerechtfertigt und treffe eine engagierte und verantwortungsbewusste Unternehmerpersönlichkeit. [mehr] |
| 03.09.2007 | Internetpreis des Deutschen Handwerks 2007 Foto: Bernd Thissen Für ihre Homepage "www.iq-check-zimmerer.de" sind die Verbände des bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH) mit dem Internet-Preis des Deutschen Handwerks ausgezeichnet worden. Den Verbänden ist es laut Jury gelungen, die Themen Energieeffizienz, energetische Gebäudesanierung sowie Endkundeninformationen mit den Leistungen der Innungsmitglieder zu verknüpfen. [mehr] [Video zur Preisverleihung] |
| 20.08.2007 | Tarifrunde 2007 - Streit beigelegt - Einigung erfolgt In den Tarifverhandlungen 2007 hat es nun doch einige Anläufe gebraucht um ein Ergebnis zu finden, das von allen Tarifvertragsparteien getragen wird. Die für die Betriebe wichtigsten Neuregelungen sind hier im Intranet "VBZH intern" in einem Leitfaden unseres Zentralverbandes (ZDB) zusammengefasst. Die Tariftexte stehen ebenfalls aktualisiert in der Tarifsammlung zur Verfügung. [mehr] |
| 25.07.2007 | Was leistet mein Verband? Verbände stehen auf dem Prüfstand - und das nicht nur in diesem Jahr. Die Mitgliedschaft in Verbänden ist freiwillig. Sie basiert auf Leistung und nicht etwa auf einem Gesetz. Unternehmerisches Denken und Handeln kennzeichnet das Wirken erfolgreicher Verbände ebenso wie der kooperative Umgang zwischen Hauptamt und Ehrenamt. Von zentraler Bedeutung ist der Geschäftsbericht zur Verbandsarbeit: Er schafft Transparenz und macht den Grad der Zielerreichung wahrnehmbar - insbesondere bei seinen Mitgliedern. Die Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes legen nun ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2006 vor und unterstreichen damit ihr Qualitätsverständnis. Auf eine einfache Formel gebracht heißt dies: Verbandsmanagement = Qualitätsmanagement. [mehr] |
| 29.06.2007 | Prüfrecht der Berufsgenossenschaften aufrechterhalten Bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft sind nicht nur gewerbliche Betriebe versichert, die künftig von der Rentenversicherung geprüft werden, sondern auch in großem Umfang der so genannte "private Eigenbau", nämlich derjenigen Personen, die ohne Einschaltung gewerblicher Betriebe ihr Eigenheim errichten. Da es sich hierbei um keine gewerblichen Betriebe handelt, darf der private Eigenbau gesetzlich nicht von der Rentenversicherung geprüft werden. Ohne eine entsprechende Ergänzung des § 166 Abs. 2 SGB VII im Rahmen des Zweiten Gesetzes zum Abbau bürokratischer Hemmnisse würde der private Eigenbau weder von der Rentenversicherung noch von der Unfallversicherung mehr kontrolliert werden. [mehr] |
| 18.06.2007 | Den Zimmerern geht die Arbeit aus Obwohl der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) eine Trendwende für die Branche voraussagt, mahnen die Zimmerer zur Vorsicht. Nach Einschätzung des VBZH-Hauptgeschäftsführers Wolfgang Strauß sind die Betriebe nur noch bis zu den kommenden Sommerferien ausgelastet. Der Auftragsbestand liegt derzeit bei durchschnittlich nur noch sieben Wochen. Zu Quartalsbeginn lag er noch bei neun Wochen. „Der Bau boomt nicht, die derzeitige Auftragslage gibt Grund zur Sorge“, so Strauß. [mehr] |
| 04.06.2007 | Lohn- und Gehaltsverhandlungen 2007 Innerhalb der den Mitgliedsverbänden des ZDB gesetzten Erklärungsfrist hat sich eine Mehrheit von 75 % der möglichen Stimmen für die Annahme des Schiedsspruches vom 19. Mai 2007 ausgesprochen. Da sich auch innerhalb des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie eine Mehrheit für die Annahme des Schiedsspruches ausgesprochen hat, ist gegenüber dem Vorsitzenden der Zentralschlichtungsstelle seitens des Hauptverbandes und des Zentralverbandes die Annahme des Schiedsspruches erklärt worden. Gleichwohl wird der Schiedsspruch nicht wirksam werden. Der Baugewerbeverband Schleswig-Holstein hat dem Vorsitzenden der Zentralschlichtungsstelle mitgeteilt, das Schlichtungsergebnis in der vorliegenden Fassung abzulehnen. Gleiches wurde vom Verband baugewerblicher Unternehmer Niedersachsen e.V. dem Vorsitzenden der Zentralschlichtungsstelle mitgeteilt. Die Baugewerbeverbände aus den neuen Bundesländern haben dagegen den Schiedsspruch angenommen.[mehr] |
| 25.05.2007 | Frauen Forum 2007 Im oberfränkischen Tröstau bei Marktredwitz fand am am 11. und 12. Mai 2007 das 4. Frauen Forum statt. Gut 50 Frauen aus dem bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbe trafen sich im Fichtelgebirge. Thema in diesem Jahr: Steigerung der Kundenbindung durch optimale Kommunikation. Im Rahmen des Frauen Forums 2007 erarbeiteten die Seminarteilnehmerinnen Techniken mit denen sie auch im Falle einer Reklamation souverän reagieren und das Gespräch zielorientiert führen können. Denn Ziel jedes Kundenkontaktes ist: das Vertrauen des Kunden zu gewinnen. Sie erhielten praxisnahe Methoden, mehr Kunden zu binden und dadurch erfolgreicher zu sein! |
| 19.05.2007 | Lohn- und Gehaltsverhandlungen 2007: Schiedsspruch Auf Grundlage der Vereinbarung der Tarifvertragsparteien vom 14.05.2007 wurde das Schlichtungsverfahren am Freitag, den 18.05.2007 aufgenommen und bereits nach 22-stündigen Verhandlungen am Samstagmorgen, den 19.05.2007 abgeschlossen. Der Vorsitzende der Zentralschlichtungsstelle für das Baugewerbe, Bundesminister a. D. Wolfgang Clement, schlug einen Schiedsspruch vor, der nicht überrascht. Er enthält nur marginale Abweichungen zum ursprünglich von den Tarifvertragsparteien ausgehandelten Tarifvorschlag. In wie weit die Baukonjunktur davon profitiert, bleibt abzuwarten, da insgesamt Beschäftigungsimpulse fehlen. Ungeachtet dessen ist eine Verbesserung der Einkommensverhältnisse des Facharbeiterstammes anzustreben. Der Schiedsspruch gibt hierzu eine Hilfe. Bedauert wird, dass der Schiedsspruch keinerlei Äußerungen über den Mindestlohn-Ost beinhaltet und so bestehende Wettbewerbsverzerrungen nicht konsequent angegangen werden. Begrüßenswert bleibt die angestrebte Laufzeit von 24 Monaten. [mehr] |