Weitere Meldungen
| 14.11.2005 | Novellierung des Vergabewesens Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit plant, die Umsetzung der EU-Vergabekoordinierungsrichtlinie zum Anlass zu nehmen, das deutsche Vergaberecht der größten strukturellen und inhaltlichen Neuordnung seit Bestehen der Bundesregierung zu unterziehen. Durch Abschaffung der paritätisch von Auftraggebern und Auftragnehmern besetzen Verdingungsausschüsse soll die bewährte Form der Erarbeitung der Vergaberegeln aufgegeben werden. In einem offenen Brief appelliert Direktor Wolfgang Strauß den bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Dr. Otto Wiesheu, MdL in den Koalitionsvereinbarungen auf eine eindeutige Aussage zu diesem Punkt hinzuwirken. [mehr] |
| 03.11.2005 | Aktueller Konjunkturbericht Die wirtschaftliche Lage in der bayerischen Zimmererbranche hat sich in den vergangenen Monaten leicht verschlechtert. Der aktuellen Konjunkturumfrage der Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH) zufolge beurteilt jeder zweite Betrieb den Geschäftsverlauf im Sommer als schlecht. Im Frühjahr war die Situation noch etwas besser bewertet worden. Die Nachfrage nach Bauleistungen nahm von Juli bis September ab. [mehr] |
| 26.10.2005 | Marketing auf Augenhöhe Der geheime Wunsch vieler Betriebe ist es, über gute, das heißt zahlungskräftige Adressen zu verfügen. Der Weg dort hin ist hart; er beginnt bei der Positionierung - und zwar auf Augenhöhe mit dem angestrebten Kundensegment. Schlüsselqualifikation ist Ausdauer gepaart mit strukturellem Vorgehen. Erfolgreiches Marketing zeichnet sich dadurch aus, mit den vorhandenen Mitteln zielgerichtet umzugehen. Wenig Erfolg verbuchen Aktionen nach dem Gießkannen-Prinzip. Insofern kommt auch der berufspraktischen Erfahrung eine tragende Rolle zu. Angesichts dessen können sich Jungunternehmer, deren Weg direkt von der Gesellen- über die Meisterprüfung in die Selbständigkeit mündet, in der Regel nur über den Preis positionieren. [Ruskin][mehr] |
| 10.10.2005 | Handwerker klagen gegen Kammerbeiträge Mehrere bayerische Zimmererbetriebe haben bei Gericht Klage gegen die Pflichtbeiträge zu den Handwerkskammern eingereicht. Sie bemängeln, damit zwangsweise Leistungen der Kammern zu bezahlen, für die sie schon an ihre Innungen Beiträge entrichten. Würde diese Doppelzahlung von den Richtern als unzulässig eingestuft, so könnten die Handwerksbetriebe deutschlandweit rund 90 Millionen Euro einsparen. [mehr] |
| 07.10.2005 | Hohe Energiepreise bringen Chance für die Zimmererbranche Das bayerische Zimmerergewerbe sieht in den hohen Energiepreisen die Chance, die Konjunktur in der eigenen Branche anzukurbeln. Holzhäuser seien absolut vorbildlich beim Wärmeschutz – das und die ökologische Bauweise seien in der aktuellen Situation Argumente genug, um mehr Holzhäuser bauen und verkaufen zu können, so Georg König, Präsident der Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH). [mehr] |
| 15.09.2005 | Handwerksorganisation effizient gestalten Im Mittelpunkt der gegenwärtigen Diskussion steht die klare Abgrenzung zwischen Handwerkskammern und Verbänden. Dabei ist auch die Rede von einem Ringen konkurrierender Organisationen. Tatsache ist, dass sich die Handwerkskammern nach unserer Auffassung nicht mehr an ihre gesetzlichen Pflichtaufgaben halten sondern nach und nach ihre Tätigkeitsfelder zu Lasten der Fachverbände ausweiten. Solange sich alle an Recht und Gesetz halten, sehen wir keine Konkurrenz sondern eine sinnvolle Ergänzung der Organisationen [mehr...] |
| 26.08.2005 | Arbeitgeberverband abgemahnt Die Abwerbung von Mitgliedern des Zimmerer- und Holzbaugewerbes durch den Bayerischen Arbeitgeberverband (AGV) ist beendet worden. Wie der Landesinnungsverband in München dem Holz-Zentralblatt berichtete, hat der AGV München seine Bemühungen um die Anwerbung von Betrieben nach einer vom Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks erwirkten Unterlassungsverpflichtung aufgegeben. [mehr...] |
| 25.08.2005 | Sparen nicht um jeden Preis Vielem, was in dem Artikel geschrieben oder gesagt wurde, ist vorbehaltlos zuzustimmen. Grundübel ist die Tatsache, dass nicht nach der Qualität gesehen wird, sondern nach dem Preis. Der niedrigste Preis ist in fast allen Fällen absolutes Vergabe-kriterium. Und was folgt dann? In 99,9 Prozent der Fälle stellt sich dann wieder heraus, dass das billigste Angebot auch das teuerste wurde. Dazu noch der Ärger und sonstige Verdruss, der im Zusammenhang mit der Qualitätseinbuße steht. [Mehr dazu:...] |
| 01.08.2005 | Bayern bekommt Forschungs- und Fortbildungszentrum für Dachsanierung In Bayern entsteht im kommenden Jahr ein Forschungs- und Fortbildungszentrum für umweltgerechte Dachsanierung. In der Einrichtung sollen künftig neue Erkenntnisse darüber gewonnen werden, mit welchen Methoden Dächer noch effektiver renoviert werden können, um später möglichst viel Energie zu sparen. Gleichzeitig sollen sich in dem Zentrum Handwerker aus Zimmerer- und Holzbaubetrieben im Arbeitsbereich Dachsanierung fortbilden können. [mehr...] |