Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbeszurück zur Startseite!
Ausschuss Sozial- und TarifpolitikStand: 29.08.2006  
Am 7. Juli 2006 wurde in Coburg der Ausschuss für Sozial- und Tarifpolitik gewählt. Die konstituierende Sitzung fand am 29. August 2006 in München statt. Mit diesem Tag hat der Ausschuss seine Arbeit aufgenommen. erste Reihe (v.l.n.r): Vorsitzender Alexander Gumpp, Geschäftsführer Alexander Habla, Johann Ehret, Konrad Ziegler zweite Reihe (v.l.n.r.) Andreas Bauer, stv. Vorsitzender Albert Schuller, Horst Büschel, Michael Mauer

Weitere Meldungen

 
02.08.2006 Geschäftsbericht 2005
Zeitgemäße Interessenvertretung setzt marktorientiertes Denken und unternehmerisches Handeln voraus. In diesem Sinne haben sich die Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes dem Qualitätsgedanken verschrieben. Mit dem Grundverständnis Verbandsmanagement = Qualitätsmanagement setzen sich die VBZH für die Belange ihrer Mitglieder ein - deren Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Lesen Sie hierzu den Geschäftsbericht 2005. [mehr]
 
26.07.2006 Mittelstandspolitik zielgerichtet
Wettbewerbsfähigkeit der Mitglieder sichern ist zentrale Aufgabe verbandlicher Mittelstandspolitik. Vor diesem Hintergrund stehen die Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes für einen fairen Wettbewerb und Bürokratieabbau. Aktuelle Themen sind die Reform der Berufsgenossenschaften sowie die Verneinung der Rundfunkgebührenpflicht für gewerblich genutzte internetfähige PCs.
Unfallversicherung: Brief an Staatsminister Erwin Huber
Rundfunkgebühren: Brief an Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber
Bürokratieabbau: Brief an Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber
 
12.07.2006 Verbandswahlen
Georg König bleibt Präsident der Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH). Der Holzbauunternehmer aus Erlangen wurde am 07.07.2006 von der VBZH-Mitgliederversammlung in seinem Amt bestätigt. Neben König wurden auch die Vizepräsidenten der Verbände gewählt:
Die Mitgliederversammlung bestätigte Gottfried Schlemmer aus Jesenwang und Karl Rödl aus Lappersdorf in ihren Ämtern. In das Präsidium aufgerückt ist Peter Aicher aus Halfing.
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13.06.2006 Wirtschaftsbeiräte an Schulen sollen für bessere Ausbildung sorgen
Um die Ausbildungssituation zu verbessern, sollten an den bayerischen Haupt- und Realschulen künftig flächendeckend so genannte Wirtschaftsbeiräte eingerichtet werden. Das schlagen die Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH) vor. In solchen Gremien könnten sich die Schulen mit Vertretern des Handwerks, des Handels und der Industrie abstimmen – mit dem Ziel, die Schüler im Unterricht besser auf ihre Berufsausbildung vorzubereiten. [mehr]
 
07.06.2006 Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge praxisorientiert gestalten
Seit 01.01.2006 sind die Sozialversicherungsbeiträge bereits am drittletzten Bankarbeitstag, des jeweiligen Kalendermonats für den sie abgegeben werden, fällig. Das heißt, sie müssen zu diesem Zeitpunkt bei der Einzugstelle eingegangen sein. Diese Regelung führt in der Praxis zu überzogener Bürokratie und infolgedessen zu einer dramatischen Kostensteigerung für die Wirtschaft, aber auch die Krankenkassen als Einzugstellen sind mit zusätzlicher Bürokratie überzogen. Die VBZH appellieren eingehend an die Sozialpolitiker, alles erdenkliche zu tun, dass dieser durch nichts gerechtfertigte Verwaltungsaufwand abgeschafft wird. Eine sich an der Praxis orientierende Fälligkeitsregelung für die Gesamtsozialversicherungsbeiträge ist daher dringend erforderlich und auch anzustreben. [mehr]
 
31.05.2006 Geld ohne Hausbank !?
Kein Thema löst derzeit ein Wechselbad der Gefühle aus wie das der Unternehmensfinanzierung von Seiten der Banken. Das Spektrum der Berichterstattung in den Medien reicht von „kein Geld für Betriebe der Bauwirtschaft“ bis hin zu „Banken buhlen um Handwerker“. Zudem sind im Wege der Harmonisierung des Binnenmarktes neue Anbieter hinzugekommen – insbesondere aus dem benachbarten Ausland. Wie steht es um die Unternehmensfinanzierung von morgen? Eine Antwort hierauf gibt der bevorstehende Unternehmensführungskongress am 06.07.2006 in Coburg. [mehr]
 
04.05.2006 1. Deutsche Ausbaumesse:
Zimmerer und Dachdecker arbeiten Hand in Hand

Auf dem Stand des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes haben - Hand in Hand - Zimmerer und Dachdecker ein Spielhaus errichtet. Mit professioneller Unterstützung durch den Bayerischen Rundfunk, Treffpunkt Franken, wurde dieses Spielhaus unter den Zuhörern letztendlich an den Kindergarten der Pfarrei Trautskirchen (Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) verschenkt. An dieser Stelle danken wir den Lehrlingen und ihren Ausbildern des Zimmerer- sowie des Dachdeckerhandwerks in Mittelfranken, unseren Marktpartnern Haas, Pavatex und ZEG als Förderer der lebenden Werkstätte und dem Bayerischen Rundfunk für seine medienwirksame Begleitung des Projekts.
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27.04.2006 Beschlüsse der Bundesregierung gefährden Arbeitsplätze
Die jetzige Bundesregierung tritt momentan – und das ist aus deren Sicht taktisch sicher richtig – nur mit Beschlüssen in Erscheinung, die höhere Steuern und Abgaben und neue Bürokratie zur Folge haben. So wird zum 01.01.2007 die Mehrwertsteuer um 3-%-Punkte auf 19 % erhöht. Dies bringt in den Jahren 2007 bis 2009 ca. 141 Milliarden Euro mehr Steuern in die Staatskasse. Eine beachtliche Summe, die auf den ersten Blick den Eindruck erweckt, dass durch die Mehrwertsteuererhöhung der Staatshaushalt saniert werden könnte. Der Haken daran ist aber, dass durch diese Maßnahme die reguläre Arbeit noch teurer wird. Es steht zu befürchten, dass dadurch die Schattenwirtschaft stark ansteigen wird. Die Folgen: Unsere Betriebe werden noch mehr um ihre Existenz kämpfen müssen; weitere Arbeitsplätze, insbesondere im Handwerk, werden vernichtet. [mehr]
 
19.04.2006 Zuversicht für die nächsten Monate
 Die wirtschaftliche Lage in der bayerischen Zimmererbranche hat sich in den Wintermonaten im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert. In einer aktuellen Konjunkturumfrage der Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH) beurteilt die Mehrzahl der Betriebe den Geschäftsverlauf trotz der Schneemassen und des harten Frosts als gut bis befriedigend. Auch die Auftragslage hat sich spürbar verbessert. [mehr]

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