Weitere Meldungen
| 26.02.2007 | Zimmerer- und Holzbaugewerbe trauert um Donat Müller Donat Müller, Ehrenpräsident der Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes, ist nach einem gesegneten Leben im Alter von 82 Jahren und 7 Monaten am 22.02.2007 an den Folgen einer lang anhaltenden Krankheit verstorben. Das Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbe verliert mit Donat Müller eine Persönlichkeit, die sich zum Wohle des Holzbaus in Bayern, der Bundesrepublik Deutschland und in Europa eingesetzt hat. Wir sind ihm dafür dankbar und werden ihn in stetiger Erinnerung behalten. [mehr] |
| 09.02.2007 | 11. Brückenbau-Wettbewerb an der FH Augsburg In diesem Jahr fand zum 11. Mal der "Brückenbau-Wettbewerb" der FH Augsburg mit Unterstützung der Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes statt. Veranstalter ist der Fachbereich Bau in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Maschinenbau. Ins Leben gerufen wurde dieser Wettbewerb von Prof. Dr. François Colling. Die Aufgabe besteht darin, eine vorgegebene Spannweite von 80 cm möglichst optimal zu überbrücken. Die Modelle werden dann in einer eigens gebauten Prüfmaschine bis zum Bruch belastet. Das Ganze findet unter reger Beteiligung der Studenten und Professoren im größten Hörsaal der Fachhochschule statt.Aber nicht nur die statischen Qualitäten werden bewertet, sondern auch die Schönheit und die handwerkliche Ausführung. Zum diesjährigen Jubiläum wurde Wellpappe und UHU-Kleber als Material ausgegeben. Alternativ zum UHU-Kleber durfte auch sog. "Weißleim" verwendet werden. mehr unter www.brueckenbau-wettbewerb.de |
| 05.02.2007 | Silberne Ehrennadel Für seine langjährigen Verdienste um die Ausbildung im Bayerischen Zimmererhandwerk verlieh Präsident Georg König die Silberne Ehrennadel an Zimmermeister Wolfgang Weigl. Im Rahmen der Bezirksversammlung Oberbayern am 25.01.2007 in Bad Aibling hob Georg König in seiner Laudatio vor etwa 200 Unternehmern und Unternehmerfrauen des Zimmerer- und Holzbaugewerbes die hohe Kompetenz und das nachhaltige Engagement von Wolfgang Weigl hervor. Seit 1993 ist Weigl der Ausbildungsleiter der Zimmerer-Innung München. [mehr] |
| 16.01.2007 | Konjunktur zum Jahresanfang Die Betriebe des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes starten mit viel Optimismus in das neue Jahr. Grund für die positive Stimmung sind volle Auftragsbücher und positive Geschäftserwartungen. Aber wo viel Licht, da auch viel Schatten: Extreme Material-Preissteigerungen und Lieferengpässe dämpfen bei vielen Zimmerern die Zuversicht.[mehr] |
| 12.01.2007 | Alexander Kirst ist neuer Geschäftsführer Alexander Kirst ist Geschäftsführer der Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH). Der 44-jährige Diplom-Kaufmann und Diplom-Ingenieur (FH) der Holztechnik wurde einstimmig auf der Mitgliederversammlung dazu berufen. Gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer, Direktor Wolfgang Strauß, und dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer, Rechtsanwalt Alexander Habla, bildet Kirst damit ab sofort die neue Spitze der Verbände.[mehr] |
| 08.01.2007 | Bezirksversammlungen 2007 Nach dem konjunkturell belebten 4. Quartal des Jahres 2006 und den den damit verbundenen Aufträgen und Arbeiten ist es unsere Aufgabe, mit umfassenden Informationen aufzuwarten, die für die kaufmännische und technische Unternehmensführung unserer Mitgliedsbetriebe im neuen Jahr richtungsweisende Hilfe bieten. Durch „Meisterhaft“ werden die Anforderungen und Vorgaben für den Inhalt der Informationen gesetzt. Alle im Verlauf der Bezirksversammlung gebotenen Vorträge stellen deshalb auf einem sehr hohen Informationswert ab. Es lohnt sich, an der Bezirksversammlung teilzunehmen und alltägliche Fragen beantwortet zu erhalten. Termine und Orte Tagesordnung Anmeldung |
| 22.12.2006 | Zur Jahreswende In wenigen Tagen geht das Jahr 2006 zu Ende. Ein Jahr, das konjunkturell betrachtet eher durchwachsen war, als das es auf 12 Monate gesehen Zufriedenheit erzeugen könnte. Ein Jahr aber auch von dem man viele politische Initialzündungen erwartet hat um so den längst fälligen Ruck durch unsere Gesellschaft wahrnehmen zu können. Kurzum: Das Jahr 2006 war verhalten, so dass wir mit gedämpften Optimismus in das kommende Jahr sehen und dabei hoffen, dass 2007 anders, nämlich positiver im Beruflichen und Privaten verlaufen wird. Genießen wir deshalb zunächst die bevorstehenden Festtage, Weihnachten, Silvester und Neujahr und hoffen wir dazu auf die ausgleichende Ruhe und die befruchtende Besinnung. Ungeachtet dessen sollten wir jedoch nicht unseren Optimismus aufgeben. Auch die kommenden 12 Monate sind eine Herausforderung für jeden und bringen viele Chancen sich zu behaupten und sich Neuem zu stellen. Wichtig ist dabei, dass wir uns das erhoffen und erwünschen, was persönliche Zufriedenheit schafft und was letztendlich auch der Allgemeinheit dient. All unseren Mitgliedsunternehmen, deren Mitarbeitern aber auch den ehrenamtlich Tätigen, den befreundeten Organisationen und Verbänden wünschen wir ein Weihnachtsfest, das sie voller Freude begehen, eine Jahreswende, die einen zuversichtlichen Ausblick auf das kommende Jahr gibt und für das Jahr 2007 Glück und Erfolg in allen Bereichen. Die gute Zusammenarbeit und die dadurch erkennbare Unterstützung sind Anlass für Dank und Bitte zu gleich. Dank dafür, dass wir Vertrauen erfahren durften und die Bitte dafür, dass auch im Neuen Jahr wir gemeinsam die Ziele des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes angehen. Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes Geschäftsführung |
| 30.11.2006 | Mehrwertsteuerrabatt Die Zimmerer- und Holzbaugewerbe in Deutschland und Österreich müssen sich auf schwierige Zeiten einrichten. Nach Einschätzung des Präsidenten der Europäischen Vereinigung des Holzbaus (EVH), Georg König, wird es sich negativ auf den Arbeitsmarkt in beiden Ländern auswirken, dass kein reduzierter Mehrwertsteuersatz auf Handwerkerleistungen eingeführt wurde. In Frankreich und Italien gebe es dagegen einen reduzierten Steuersatz. Dort habe sich gezeigt, wie sich dies positiv auf den Arbeitsmarkt auswirken kann, so König in der Vertretung des Freistaats Bayern bei der EU in Brüssel. Um einen florierenden Markt für Schwarzarbeit zu verhindern, forderte König Deutschland und Österreich dazu auf, neue Wege in der Bekämpfung der Schattenwirtschaft zu finden. [mehr] |
| 21.11.2006 | Fachbereich Unternehmerfrauen Am 7. Juli 2006 wurde in Coburg der Fachbereich Unternehmerfrauen gewählt. Die konstituierende Sitzung fand am 21. November 2006 in München statt. Mit diesem Tag hat der Fachbereich seine Arbeit aufgenommen. Hintere Reihe (v.l.n.r): Johanna Gruber, Tanja Hermsdörfer, Vorsitzende Christine Moser, stv. Vorsitzende Rosmarie Kolb, vordere Reihe: Diana Benninghoff, Margit Aicher, Roswitha Ries, Geschäftsführerin Andrea Haupt. |