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Zimmerer-EuropameisterschaftStand: 14.03.2014  
Unsere Zimmerer-Nationalmannschaft - das sind die besten Zimmerer Deutschlands im Alter von maximal 23 Jahren - geht als Titelverteidiger in den 11. Europäischen Berufswettbewerb.

Diese finden vom 3. bis 6. April in Grenoble/Frankreich statt. Bei der letzten Europameisterschaft 2012 in Stuttgart holte das Team Gold in der Mannschaftswertung, sowie die Gold- und Silbermedaille in der Einzelwertung.

Simon Rehmwurde bei Rupprecht Holzbau GmbH in Neumarkt-Stauf ausgebildet und ist jetzt in der Zimmerei und Sägewerk Rehm in Weinsfeld bei Hilpolstein als Geselle tätig. Simon Rehm wurde im Jahr 2012 Landessieger in Bayern und gewann die Silbermedaille bei den Deutschen Meisterschaften 2012. Dadurch wurde er Mitglied der Zimmerer-Nationalmannschaft. Simon Rehm kommt aus einer Zimmerer-Familie. „Was hätte ich denn sonst lernen sollen?“ Er und seine beiden Zimmerer-Brüder sind bereits die vierte Generation im Familienbetrieb.

Kevin Weidner hatte sich, weil der Beruf und der Holzbau so faszinierend sind, zu einer Zimmererlehre entschieden und wurde bereits im Jahr 2011 Landessieger in Bayern und Deutscher Meister. Seit Anfang 2012 gehört er zur Zimmerer-Nationalmannschaft. Weidner hatte seine Ausbildung bei Weyer Holzbau in Roden-Ansbach absolviert und hier bis Herbst letzten Jahres als Geselle gearbeitet. Seit dem besucht er die Meisterschule. Weidner ist bereits der zweite EM-Teilnehmer in Folge, der bei Weyer Holzbau ausgebildet worden ist. "Nun sind wir gespannt, wie Kevin Weidner bei der EM abschneidet", so Stefan Weyer von Weyer Holzbau.

Wir drücken die Daumen!

Weitere Informationen:
www.zimmerer-nationalmannschaft.de
www.facebook.com/ZimmererNationalmannschaft

Foto: Holzbau Deutschland, Berlin      

Weitere Meldungen

 
25.02.2014 Aicher besucht Nationalmannschaft
Präsident Peter Aicher besuchte auf der DACH+HOLZ 2014 in Köln die deutsche Zimmerer-Nationalmannschaft. Diese absolvierte neben dem Messestand von Holzbau Deutschland ein mehrtägiges öffentliches Training als Vorbereitung auf die Europameisterschaft, die Anfang April 2014 in Grenoble stattfindet. Besonders freute Aicher, dass diesmal gleich zwei der drei EM-Starter aus Bayern stammen: Kevin Weidner aus Bischbrunn (2. v. r.) und Simon Rehm aus Hilpoltstein (r.). Auch der amtierende Deutsche Meister kommt aus Bayern: Christian Dietrich aus Ansbach (l.). Selbstverständlich unterstützt die deutsche Zimmerer-Nationalmannschaft die Präventionskampagne "Absichern statt abstürzen".

Foto: Holzbau Deutschland, Berlin
 
25.02.2014 Ein Zeichen für den Klimaschutz
Das Wetter machte mit und so konnte die im Vorfeld der Messe angekündigte Mitmachaktion für den Klimaschutz vor dem Kölner Dom am 19. Februar 2014 wie geplant stattfinden. Rund 300 Zimmerer und Dachdecker aus ganz Deutschland bildeten auf dem Roncalliplatz einen 20 x 15 m großen Schriftzug "STOP CO2". Eine Kamera filmte dies aus großer Höhe. In den nächsten Tagen wird der Film auf YouTube veröffentlicht. Mit der Aktion wollten das Zimmerer- und Dachdeckerhandwerk auf die Dringlichkeit und Wichtigkeit des Klimaschutzes aufmerksam machen - und auf den großen Beitrag, den sie dafür leisten. Die Medienresonanz war hervorragend: Das WDR-Fernsehen berichtete darüber noch am selben Tag in seinen Abendnachrichten, mehrere große Zeitungen am nächsten Tag in ihrem Lokalteil.

Foto: FGZH mbH, München
 
24.02.2014 47.000 Besucher auf der DACH+HOLZ
"Die DACH+HOLZ hat ihre Rolle als führende europäische Fachmesse für das Holzbau- und Dachdeckerhandwerk bestätigt", zog Ullrich Huth, Vorsitzender von Holzbau Deutschland, eine positive Bilanz. "Die Messe überzeugte wieder durch hohe Qualität und ein breites Angebot." Neben dem Holzbau, der in Halle 7 vertreten war, gab es in drei weiteren Hallen Neues aus den Bereichen Dachdeckung, Werkzeuge und Maschinen zu sehen. Ihrem Anspruch, eine internationale Fachmesse zu sein, wurde die DACH+HOLZ mehr denn je gerecht: 99 der 575 Aussteller und 6.000 der 47.000 Besucher kamen aus dem Ausland. Bei einer Umfrage nannten 84 % der Befragten die Vollständigkeit des Angebots als entscheidendes Kriterium für den Besuch der Messe. Und die Erwartungen wurden erfüllt: Mit "ausgezeichnet" bis "sehr gut" beurteilten 96,2 % ihre Qualität. Neben Handwerkern zog die Messe diesmal auch viele Planer an. "Besonders freute mich, dass das Architektenforum 'holzhochdrei' mit über 700 Teilnehmern ein so großes Interesse hervorrief", betonte Huth. "Denn das zeigte: Der Holzbau ist bei den Architekten angekommen." Die sechsstündige Veranstaltung fand am Messedonnerstag statt und zeigte sieben "Leuchtturmprojekte" aus verschiedenen europäischen Städten.

Foto: FGZH mbH, München
 
05.02.2014 Messe Dach+Holz
Bald ist es soweit: die Messe DACH+HOLZ 2014 öffnet vom 18. – 21. Februar 2014 in Köln ihre Pforten und kann erneut mit Superlativen aufwarten.

Erstmals präsentieren mehr als 550 Aussteller auf über 70.000 m2 Ausstellungsfläche exklusiv für Zimmerer- und Dachdeckerbetriebe die Neuerungen in der Branche. Nirgendwo auf der Welt gibt es eine vergleichbare Informationsmöglichkeit für Fachbesucher.

[mehr]
 
09.01.2014 Bezirksversammlungen 2014
Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen aller Bezirksvorsitzenden des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks laden wir alle Mitgliedsbetriebe zu den Bezirksversammlungen 2014 recht herzlich ein.

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen wie Termine, Orte und Tagesordnung
 
18.12.2013 Und wieder ist ein Jahr zu Ende

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Jahr 2013 war ein arbeitsreiches, aber auch sehr erfolgreiches Jahr, weil wir zahlreiche wichtige Projekte durchführen und auf den Weg bringen konnten. Die Situation des Holzbaus in Bayern ist hervorragend. Als mitgliederstarker Verband sind wir gut aufgestellt und in der Lage, viele Themenfelder anzugehen und wirkungsvolle Arbeit zu leisten, die unsere Branche voranbringt. 2014 wollen wir versuchen, unsere Erfahrungen auch auf Bundesebene stärker einzubringen, denn viele wichtige Entscheidungen fallen in Berlin und in Brüssel.

Für uns als Holzbaubetriebe wird 2014 das Thema „Unfall-Prävention“ wichtig sein. Zwar ist die Zahl der Arbeitsunfälle die letzten Jahre gesunken, sollte aber generell noch stärker zurückgehen. Jeder Unfall ist einer zu viel. Das Motto für 2014 wird deshalb auch „Bauen mit Holz = eine sichere Sache“ lauten.

Bevor das kommende Jahr mit dem Kracher „DACH+HOLZ“ startet, lassen Sie uns erst einmal tief Luft holen und neue Kraft tanken. Ich bedanke mich für die angenehme und konstruktive Zusammenarbeit und wünsche Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Mitarbeitern ein frohes und erholsames Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2014!

Ihr
Peter Aicher
Präsident
 
12.12.2013 10 Jahre Fachbereich Unternehmerfrauen



Wir möchten Sie, liebe Unternehmerfrau im bayerischen Zimmererhandwerk, fördern durch:
  • effektive Angebote für die alltägliche Büroarbeit
  • Fortbildungsmaßnahmen „Fachfrau im Zimmererhandwerk“
  • Ihre Position als Führungskraft stärken
  • und den kollegialen Austausch untereinander.
Wir laden Sie herzlichst ein, an unseren regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen teilzunehmen.

Ihre

Christine Moser

(Vorsitzende des Fachbereichs Unternehmerfrauen)
 
26.11.2013 Symposium „Urbaner Holzbau“ im Alten Rathaus, München
Auf großes Interesse stieß das Symposium „Urbaner Holzbau“, das am 19. November 2013 im historischen Festsaal des Alten Rathauses am Münchner Marienplatz stattfand.

Rund 350 Teilnehmer – vorwiegend Architekten aus der Stadt und Region – besuchten die vom Netzwerk Holzbau München organisierte Veranstaltung. Von der Münchner Stadtverwaltungsspitze kamen Umweltreferent Joachim Lorenz und Stadtbaurätin Prof. Dr. (I)  Elisabeth Merk, um Vorträge zu halten, um sich den Fragen des Publikums zu stellen und um die 14 anderen Vorträge zu hören.

Günther Hartmann von der Geschäftsstelle des Landesinnungsverbands reflektierte über das Thema „Wirtschaftlichkeit“. Seine provokante These: Holz ist die wirtschaftlichste Bauweise – es kommt nur auf die Perspektive an! Aus der Perspektive des Klimaschutzes bedeutet Wirtschaftlichkeit nämlich, die Kosten verschiedener CO2-Vermeidungsstrategien miteinander zu vergleichen. Das Bauen mit Holz würde dabei sehr gut abschneiden, denn den relativ geringen Mehrkosten zum Massivbau steht eine hervorragende CO2-Bilanz gegenüber. Dieser hohe Nutzwert für das Gemeinwohl müsse in den Preisen abbildet sein und dies sei ein staatliche Aufgabe, betonte Hartmann. Der „Münchner CO2-Bonus“ – 30 Cent Zuschuss pro kg verbautes CO2 – sei ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Alexander Gumpp, Holzbauunternehmer und Vizepräsident des Landesinnungsverbands, stellte anhand selbst ausgeführter Beispiele die energetische Fassadensanierungen mit vorgefertigten Holzrahmenbauelementen vor: die im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts unter Leitung der TU München entwickelte TES-Energy-Methode.

Die Münchner Stadtbaurätin Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk berichtete über die Bemühungen, München als „international führende Holzbaustadt zu profilieren“, wie ein im Ideenwettbewerb „München MitDenken“ unter die Top 10 gewählter Vorschlag lautet, über dessen Umsetzbarkeit die Stadtverwaltung seit einigen Monaten grübelt. Bei der Konversion der Prinz-Eugen-Kaserne im München-Bogenhausen wünscht sich Merk eine ökologische Mustersiedlung mit innovativen Holzbauten. Ansonsten sieht sie die größten Potenziale für den Holzbau bei den Modernisierungen der zahlreichen 1950er- und 1960er-Jahre-Wohnanlagen.

[Manuskripte und Folien der Referenten]

Bild: Günther Hartmann, Geschäftsbereich Energieeffizientes Bauen (LIV)
Bildnachweis: Tobias Foh, Stadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt
 
05.11.2013 Bayerischer Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2013


Auf positive Resonanz stieß der Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2013 in Fischen bei Obersdorf im Allgäu. Rund 400 Teilnehmer sorgten für eine tolle Stimmung. Ein Höhepunkt war, dass sich Waldbesitzer, Säger und Zimmerer zum ersten Mal auf einer öffentlichen Podiumsdiskussion über die Probleme und Potenziale ihrer Zusammenarbeit austauschten. 

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